Bd. 26 Nr. 3 (1998): kritische berichte
Kunsthistorikerinnen seit 1970: Wissenschaftskritik und Selbstverständnis
Veröffentlicht:
2013-05-29
-
Impressum
-
Titelblatt - Inhalt
-
Editorial
3-4
Artikel
-
Kunsthistorikerinnen seit 1970: Wissenschaftskritik und Selbstverständnis. Einführung
5-9 -
Paradigmenwechsel? Konzeptionen von Weiblichkeit bei Lucy R. Lippard und Linda Nochlin
10-22 -
Vom Nutzen und Nachteil utopischen Denkens: Konzepte des Androgynen bei Gislind Nabakowski und Caroline Tisdall
23-33 -
Ort der Erfahrung/ Ort der Repräsentation. Von weiblichen und männlichen Körpern bei Lisa Tickner
34-42 -
Selbst-Verortungen. Oder was haben der institutionelle Status der Kunsthistorikerin und ihre feministischen Körperdiskurse miteinander zu tun?
43-50 -
Podiumsdiskussion: Zum aktuellen Umgang mit Fragen der Geschlechterdifferenz im Kunstbetrieb (Galerie - Museum - Kunstkritik) - Stellungnahmen
51 -
Zum Umgang mit Fragen der Geschlechterdifferenz im Museum
56-62 -
Zum Umgang mit Fragen der Geschlechterdifferenz in der Kunstkritik
62-66 -
Diskussion
66-67 -
Kurze Zusammenfassung der Abschlußdiskussion
68-69
Museum
-
Kritische Bemerkungen zur »Handreichung des Kulturausschusses der Kultusministerkonferenz zu den Dienstaufgaben der an Museen tätigen Wissenschaftler«
70-78
Rezensionen
-
Sabine Behrenbeck: Der Kult um die toten Helden. Nationalsozialistische Mythen, Riten und Symbole, 1923-1945
78-85 -
Sabine Voigt: Die Tagebücher der Marie Bashkirtseff von 1877-1884
86-89 -
Vom schwierigen Umgang mit den Normen. Lustgarten und Dämonenpein. Konzepte von Weiblichkeit in Mittelalter und Früher Neuzeit, hrg. Annette Kuhn, Bea Lundt, Dortmund 1997 (edition ebersbach, 392 S., 55 Abb.)
90-95
Tagungen
-
Call of Papers: Rethinking cultural values in German art 1900-1999
95 -
Kunstgeschichte in der Gesellschaft - 30 Jahre Ulmer Verein
96

